#1
Machen Sie die AdSense-Anzeigen zu einem Bestandteil
ihrer Website indem Sie die AdSense-Anzeigen ohne Rahmen
und in der Farbe des Hintergrundes gestalten und den
Text in der Farbe ihres normalen Content-Textes. Wenn
Sie solche Anzeigen innerhalb des
Haupt-Content-Bereiches platzieren kann der Surfer diese
nicht mehr auf den ersten Blick von ihrem Content
unterscheiden. Als sehr gut geeignet hierfür hat sich
das Anzeigen-Format 336×280 herausgestellt.
#2
Wenn Google für einen Werbe-Block auf ihrer Seite keine
passenden AdSense-Anzeigen zu bieten hat werden
kostenlose Anzeigen für Wohltätigkeitsorganisationen
angezeigt. Im Prinzip eine nette Sache, andererseits
könnte sie diesen Werbeplatz auch selber verwenden und
dann selber entscheiden wem Sie das verdiente Geld
spenden möchten. Geben Sie also eine “Alternative URL”
die ihre Alternativ-Anzeige beinhaltet an. Genaueres
Infos von Google zur Umsetzung von
alternativen Anzeigen.
#3
Google erlaubt Ihnen bis zu 3 Anzeigen auf einer Seite
zu plazieren. Nutzen Sie dies aus um ihren Umsatz zu
maximieren. Sie sollten allerdings ein Minimum an
Content besitzen wenn sie 3 Anzeigen nutzen, denn Google
erwartet das ihre Seiten dem Surfer Informationen
bieten. Lesen sie sich auf jeden Fall die Terms of
Service von Google durch. Nicht erlaubt ist zum Beispiel
das platzieren von Google-Anzeigen auf
Registrierungs-Seiten.
#4
Nicht nur für Suchmaschinenoptimierung lohnt es sich
Keyword-Recherche zu betreiben. Dies kann auch
lohnenswert sein um auf besonders gewinnbringende
AdSense-Anzeigen zu optimieren. Vergleiche zwischen
Keywords können sie zum Beispiel mit dem
Overture Bidtool machen. Natürlich kennen Sie so
nicht die Preise von Google aber dieses Tool eignet sich
durchaus um Keywords zu vergleichen.
#5
Für viele AdSense-Publisher haben sich die Link-Blöcke
als sehr effektive Einnahmequellen erwiesen. Diese
passen vom Format oft gut in die Seitenleisten einer
Website und machen dort unterhalb oder innerhalb des
Navigationsmenüs gute Umsätze. Probieren Sie sie auf
jeden Fall einmal aus!
#6
Experimentieren Sie viel mit den Farben ihrer Anzeigen,
den angebotenen Formaten und der Platzierung der
Anzeigen auf ihrer Website. Nutzen Sie Channels um den
Erfolg oder Misserfolg ihrer Experimente zu überprüfen.
Sie sollten möglichst jeden einzelnen Werbeplatz ihrer
Website mit einem eigenen Channel belegen und sich dort
täglich einen Überblick über Veränderungen verschaffen.
#7
Sie können mit dem “Filter für Konkurrenz-Anzeigen”
nicht nur die Konkurrenz ausfiltern lassen, sondern auch
andere Anzeigen die wahrscheinlich eine schlechte
Performance bringen. Dies könnten zum Beispiel
ebay-Anzeigen sein.
#8
Es bietet sich natürlich an schlecht performende
Werbeplätze (wie oft mals Affiliate-Werbung) mit
AdSense-Werbung zu ersetzen. Sie sollten sich jedoch
auch nicht gänzlich abhängig von einer Einnahmequelle
machen. Pflegen Sie auch andere Werbekontakte und
versuchen sie ihre Einnahmequellen etwas zu
diversifizieren. Gegebenenfalls ist es einfacher wieder
von AdSense-Werbung auf andere Werbeanzeigen
umzuschalten wenn sie noch einen guten Marktüberblick
haben und einen Fuß in der Tür haben, statt das sie sich
nur auf AdSense konzentriert haben.
#9
Wenn Sie mehrere Google-Anzeigen-Blöcke verwenden
sollten Sie darauf achten das der Block mit der höchsten
Klickrate als erstes im Quelltext erscheint. Die
Erfahrung hat gezeigt das dieser Block die
AdSense-Anzeigen mit der höchsten Vergütung pro Klick
enthält. Am einfachsten lässt sich dieses Ziel erreichen
wenn Sie CSS beim Design ihrer Website nutzen.
#10
Befreien Sie ihre Seite von unnötigem Balast. Im
allgemein performen schlanke Seiten besser, die auf
unnötigen grafischen Firlefanz verzichten.
#11
Wenn Sie eine große Anzahl wiederkehrender Besucher
haben, werden diese mit der Zeit immer weniger auf ihre
Werbung achten und diese quasi ausblenden. Versuchen Sie
diesem entgegenzuwirken, indem sie zum Beispiel die
Farben der AdSense-Anzeigen bei jedem Aufruf variieren.
Natürlich spricht dies gegen Punkt 1 dieser Liste,
beachten Sie also Punkt 6.
#12
Sie nutzen “AdSense für Contentseiten”, aber was ist mit
“AdSense für Suchergebnisseiten”? Auch dies ist kann
eine gute Einnahmequelle sein. Nutzen Sie zum Beispiel
diese Werbeform um Ihren Besuchern gleichzeitig eine
effektive Suche für ihre Website (bis zu 3 Domains
gleichzeitig) anzubieten!
#13
Welches Anzeigen-Format? Laut Google sind die Formate
336×280 Large Rectangle, 300×250 Inline Rectangle und
160×600 Wide Skyscraper die effektivsten Formate.
Allgemein lässt sich sagen, da meist breitere Formate
effektiver sind. Dies hängt unter anderem damit
zusammen, dass der Leser so in einer Zeile mehr
Informationen erhält und nicht ständig in die nächste
Zeile wechseln muss, denn dadurch steigt die
Bereitschaft den Anzeigen-Block zu verlassen.
#14
Klicken Sie keinesfalls auf ihre eigenen
AdSense-Anzeigen und halten Sie sich peinlichst genau an
die Vorgaben von Google bezüglich der Platzierung und
Nutzung von AdSense-Anzeigen. Lesen sie sich die Terms
of Service für das AdSense-Programm genau durch! Es wäre
doch bitter aus dem AdSense-Programm verbannt zu werden.
Im übrigen bietet Google eine sehr umfangreiche
Support-Seite an. Schauen Sie sich dort in Ruhe
einmal um.
Zum Abschluss sei noch gesagt: Sie mögen glauben derzeit mit AdSense bereits unschlagbar hohe Einnahmen zu generieren. Doch es gibt immer noch eine kleine Optimierungsmöglichkeit mit der Sie ihre Einnahmen erhöhen können! Einfach ausprobieren!
